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Wir sind Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. bpa
Geronto-Psychiatrische
Pflege- und Betreuungseinrichtung
Ein behütetes Zuhause für Senioren mit Morbus Alzheimer,
Parkinson, Demenz und anderen psychischen Krankheiten

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Brand am 4.1.2017

Bilder von den Löscharbeiten und detaillierte Informationen ...
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Verbraucherfreundlichkeit festgestellt – der grüne Haken steht für Lebensqualität im Heim

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Stellenangebot

Zur Verstärkung des Teams suchen wir:

Examinierte Alten-/Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) auch in Teilzeit/Wochenenddienst

mit erfolgreich abgeschlossener staatl. Ausbildung und Freude am Beruf. Wir erwarten Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und freundliches Auftreten.

Ihre aussagefähge Bewerbung richten Sie bitte an:

Pflegedienstleiterin
Petra Eberhard
Haus Schöneck
Geronto-Psychiatrische
Pflege- und Betreuungseinrichtung
Marienbaumer Str. 145
47665 Sonsbeck
Tel.: 0 28 01 / 715 3-0
E-Mail: info@haus-schoeneck.net

Unwetterwarnungen für Deutschland

Ruf: 02801-7153-0


Unser Betreuungsangebot

Kommunikation und Kontaktfähigkeit
Krisenintervention
Sterbebegleitung

Von Mensch zu Mensch

Sinnvolle Lebensgestaltung

Unser Ziel ist es, den Bewohnern ein weitestgehend selbständiges und individuell gestaltetes Leben zu ermöglichen. Wir schaffen ein den Menschen zugewandtes Umfeld, in dem sie, soweit möglich, ihren Interessen nachgehen und am soziokulturellen Leben teilnehmen können.

Körperliche, geistige und musische Fähigkeiten unterstützen wir durch entsprechende Gruppenangebote und Einzelbetreuung. Bewegungstherapie, Gedächtnistraining, Gesprächskreise oder Kunsttherapie gehören zum Angebot des Sozialen Dienstes. Alle Bewohner haben jederzeit die Möglichkeit, sich in unseren Außenbereichen aufzuhalten, entweder in Begleitung einer Pflegekraft oder bei ausreichender Orientierung und Absprache auch allein.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Erhalt und der Reaktivierung von Restfähigkeiten und dem Aufbau kognitiver, sprachlicher, motorischer und sozio-emotionaler Fähigkeiten.

Wir betrachten die Angehörigen unserer Bewohner als sehr wichtige Partner, denn die Erhaltung der bisherigen sozialen Kontakte und Beziehungen sind für den Pflegebedürftigen lebenswichtig. Darum liegt uns eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Familienmitgliedern und Freunden am Herzen.

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Kommunikation und Kontaktfähigkeit

Um das Wohlbefinden unserer Bewohner zu fördern, versuchen wir, ihnen durch familienähnliche Strukturen eine emotional geprägte Umgebung zu schaffen. Gespräche und Kontakte zu anderen Mitbewohnern können dazu beitragen, dass pflegebedürftige Menschen wieder aktiver am Leben teilnehmen und mehr Freude empfinden.

Die Geborgenheit in einer Gemeinschaft stärkt, gibt Struktur und Halt im Alltag. Auch die Kommunikation zwischen Bewohnern und Pflegenden nimmt bei uns einen großen Stellenwert ein. Wir möchten, dass sich unsere Bewohner verstanden fühlen. Der Soziale Dienst bietet Gesprächskreise und Gruppentreffen an, bei denen das Gedächtnis trainiert, Wissen vermittelt oder Erinnerungen aufgearbeitet werden.

Um unseren Bewohnern Anreize zu schaffen, selbständig Kontakte herzustellen und sich zu treffen, haben wir Sitzecken auf den Etagen und im Foyer eingerichtet. Gemütliche Aufenthaltsräume, Feste und Kaffeenachmittage fördern ein entspanntes Miteinander.

Ist ein Bewohner nicht mehr in der Lage, die gewünschten Kontakte aufrecht zu erhalten, bietet der Soziale Dienst seine Hilfe an. Mit Einfühlungsvermögen und Sensibilität treten unsere Mitarbeiter in Kontakt mit den betreffenden Personen und versuchen, sie soweit wie möglich in die Gemeinschaft zu integrieren. Wenn die verbale Kommunikation eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich ist, steht der emotionale Kontakt im Vordergrund.

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Krisenintervention

Menschen, die schwer erkranken und pflegebedürftig werden, geraten in Grenzsituationen und müssen Krisen bewältigen. Der Verlust von Selbständigkeit, die Trauer um den Partner, Krankheit oder plötzliches Eintreten einer Behinderung können eine vollstationäre Betreuung notwendig machen.

Der Einzug in ein Pflegeheim bedeutet einen tiefen Einschnitt und eine große Lebensumstellung. Der Umzug, das Verlassen der gewohnten Umgebung, kann die Krise verstärken. Auch in der Einrichtung kann sich der emotionale Zustand eines Menschen verschlechtern, wenn sich etwa gesundheitliche Probleme verschärfen, die geistigen Fähigkeiten nachlassen oder ein anderer Bewohner stirbt. Depressionen, Nahrungsverweigerung oder Suizidwünsche können die Folge sein.

Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes sind in diesen Situationen präsent und nehmen sich der Probleme mit besonderer Aufmerksamkeit und Zuwendung an. Sie stehen immer als Ansprechpartner zur Verfügung, akzeptieren die Gefühle des Betroffenen und nehmen seine Situation ernst. Sie erstellen mit dem Pflegepersonal und den anderen Abteilungen unseres Hauses eine spezifische Pflegeplanung und eine Tages- und Wochenstruktur, um dem Bewohner aus der akuten Krise zu helfen.

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Sterbebegleitung

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben“

Dieser Sinnspruch von Cicely Saunders, Begründerin der modernen Hospizbewegung und der Palliativmedizin, gilt insbesondere für unsere Sterbebegleitung. Es ist unsere Aufgabe, unseren pflegebedürftigen Menschen auch beim Sterben beizustehen und ihnen die letzten Tage, Wochen oder Monate so angenehm wie möglich zu machen. Unsere Pflegekräfte und der soziale Dienst haben Respekt vor dem Leben und der Autonomie des betreffenden Menschen. Sie stellen sich intensiv auf den Sterbenden ein, hören ihm zu, wenn er über den Tod sprechen möchte.

Wir helfen den Sterbenden dabei, ihre Ängste zu bewältigen, Dinge aufzuarbeiten oder den Kontakt zu einem Geistlichen, Angehörigen oder Freunden herzustellen. Wir versuchen, Bedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen, wenn der Betreffende nicht mehr sprechen kann. In der unmittelbaren Sterbephase sind wir an seiner Seite und sorgen dafür, dass er bei Bedarf eine optimale Schmerztherapie erhält.

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Ausflüge und Spaziergänge fördern die sozialen Kontakte und bringen Abwechslung in den Alltag.